Ralf Sakowski

Als Fachanwalt für Verkehrsrecht, Versicherungsrecht sowie Bau- und Architektenrecht stehe ich sehr gerne als zuverlässiger Partner an Ihrer Seite! Auch als zertifizierter Unfallschadenabwickler (VdVKA e. V.) und zertifizierter Verteidiger für Verkehrsstraf- und OWi-Recht (VdVKA e. V.) sowie ADAC-Vertragsanwalt bin ich für Sie da!

Tätigkeiten als Rechtsanwalt

  • seit 2017:

    Fachanwalt für Versicherungsrecht

  • seit 2014:

    Zertifizierter Unfallschadenabwickler (VdVKA e.V.), Zertifizierter Verteidiger für Verkehrsstraf- und OWi-Recht (VdVKA e.V.)

  • seit 2009:

    Fachanwalt für Verkehrsrecht

  • seit 2007:

    Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

  • seit 2004:

    Lehrbeauftragter (Duale Hochschule Baden-Württemberg)

  • seit 1996:

    Selbständiger Rechtsanwalt in Heidenheim

  • 1995 – 1996:

    Rechtsanwalt bei Rechtsanwälte Fischer Bayrhammer und Kollegen, Aalen

  • 1993 – 1995:

    Mitarbeit als Rechtsreferendar bei Rechtsanwälte Fischer Bayrhammer und Kollegen, Aalen

  • 1992:

    Assistenz- und Koordinationstätigkeit in der Steuerberatungskanzlei Dieter Sakowski, Heidenheim

  • 1988 – 1992:

    Wissenschaftliche Hilfskraft der Universität Tübingen, Lehrstuhl Prof. Dr. Wolfgang Zöllner

„Mir ist ein ehrlicher Umgang mit meinen Mandanten wichtig.“

Ausbildung zum Rechtsanwalt

  • 1992 – 1995:

    Juristischer Vorbereitungsdienst, Dienststelle: Landgericht Ellwangen/Jagst

  • 1987 – 1992:

    Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Interview mit Ralf Sakowski

Wie kam es dazu, dass Sie Jura studiert haben?

Sachverhalte zu untersuchen und bei Problemen Hilfestellung zu leisten, hat mir schon immer gefallen. Durch meinen Vater kannte ich die Tätigkeiten eines Steuerberaters sehr gut, aber ich hatte das Gefühl, dass man als Anwalt „näher an den Menschen dran ist“. Für mich war nach dem Abitur dann sofort klar, dass ich Anwalt werden möchte.

Worin sehen Sie Ihre persönliche Stärke?

Mir ist ein ehrlicher Umgang mit meinen Mandanten wichtig. Anstatt falsche Hoffnungen zu machen, kläre ich umfassend über die Erfolgsaussichten auf. Ich mache mit einfachen Worten die Situation verständlich, sodass meine Mandanten auch bei schlechten Aussichten mit meiner Anwaltstätigkeit zufrieden sind. Gleichzeitig besitze ich sowohl vor Gericht als auch bei außergerichtlichen Streitbeilegungen viel Erfahrung.

Worauf legen Sie besonderen Wert?

Ich nehme meinen Mandanten so viel ab, wie ich kann. Sie sollen das Anliegen sprichwörtlich in „die Hände ihres Anwalts“ geben und das Gefühl haben, dass es dort sicher aufgehoben ist.

Was lieben Sie an Ihrem Beruf?

Ich liebe die unterschiedlichen Herausforderungen und die verschiedenen Problembereiche, die mir jeden Tag begegnen. Zudem springen die Erleichterung und die Zufriedenheit von Mandanten, deren Probleme ich lösen konnte, förmlich auf einen über.

Welches Erlebnis hat Sie besonders berührt?

Ich habe die Eltern einer Frau vertreten, die mit 36 Messerstichen durch ihren Ehemann getötet wurde. Ein tragischer Fall, der zudem eine besondere persönliche Relevanz für mich hat. Ich habe mit meiner Band „Ikarus“ bei der Hochzeit des Ehepaars gespielt.

Welche Werte und Motivationen treiben Sie in Ihrem Berufsalltag an?

Das Bestreben, dass es auf dieser Welt so weit als möglich gerecht zugeht. Die Weigerungshaltung von Schädigern darf einfach nicht die Oberhand gewinnen.

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