Ausbildung zum
Rechtsanwalt
1992 – 1995
Juristischer Vorbereitungsdienst, Dienststelle: Landgericht Ellwangen/Jagst
1987 – 1992
Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Tätigkeiten als Rechtsanwalt
Interview mit Ralf Sakowski
Sachverhalte zu untersuchen und bei Problemen Hilfestellung zu leisten, hat mir schon immer gefallen. Durch meinen Vater kannte ich die Tätigkeiten eines Steuerberaters sehr gut, aber ich hatte das Gefühl, dass man als Anwalt „näher an den Menschen dran ist“. Für mich war nach dem Abitur dann sofort klar, dass ich Anwalt werden möchte.
Mir ist ein ehrlicher Umgang mit meinen Mandanten wichtig. Anstatt falsche Hoffnungen zu machen, kläre ich umfassend über die Erfolgsaussichten auf. Ich mache mit einfachen Worten die Situation verständlich, sodass meine Mandanten auch bei schlechten Aussichten mit meiner Anwaltstätigkeit zufrieden sind. Gleichzeitig besitze ich sowohl vor Gericht als auch bei außergerichtlichen Streitbeilegungen viel Erfahrung.
Ich nehme meinen Mandanten so viel ab, wie ich kann. Sie sollen das Anliegen sprichwörtlich in „die Hände ihres Anwalts“ geben und das Gefühl haben, dass es dort sicher aufgehoben ist.
Ich liebe die unterschiedlichen Herausforderungen und die verschiedenen Problembereiche, die mir jeden Tag begegnen. Zudem springen die Erleichterung und die Zufriedenheit von Mandanten, deren Probleme ich lösen konnte, förmlich auf einen über.
Das Bestreben, dass es auf dieser Welt so weit als möglich gerecht zugeht. Die Weigerungshaltung von Schädigern darf einfach nicht die Oberhand gewinnen.
